Nach dem Brückentag folgen am Wochenende teils heftige Gewitter. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) klettern die Temperaturen über die 30-Grad-Marke, es wird schwül - und dann knallt's. Am Sonntag - 1. Juni -ist meteorologischer Sommeranfang. Kalendarisch (astronomisch) beginnt der Sommer am 21. Juni. Am Samstag klettern die Werte auf bis zu 31 Grad im Südwesten. «Es wird zunehmend schwül und die Luft lädt sich in der Folge mehr und mehr auf», sagt DWD-Meteorologe Tobias Reinartz. «Ab den Mittagsstunden kann es dann zunächst im Westen, im weiteren Tagesverlauf dann auch über die Mitte ostwärts ausgreifend ordentlich krachen.» Lokal besteht dann Unwettergefahr - inklusive heftigem Starkregen und Hagel. Auch schwere Sturmböen sind in direkter Nähe der Gewitter nicht ausgeschlossen. «Lokal muss also mit Überflutungen, vollgelaufenen Kellern und umgestürzten Bäumen gerechnet werden», so der Meteorologe. Am Sonntag ziehen voraussichtlich schon die nächsten Gewitter heran: Dann stehen die Südost- und Osthälfte Deutschlands im Fokus, wo örtlich erneut kräftige Gewitter auftreten können. Im Westen und Nordwesten beruhigt sich das Wetter. «Unbeständig mit Schauern und Gewittern bleibt es auch in der kommenden Woche, wobei das Temperaturniveau wohl wieder einen Gang zurückschaltet», so der Experte.Erst im Westen, dann über der Mitte
Am Sonntag ist der Osten dran
Bildnachweis: © Patrick Pleul/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Zum Sommeranfang sind Gewitter im Anmarsch
Starkregen und Hagel, überflutete Keller und umgestürzte Bäume drohen am Wochenende, an dem meteorologisch gesehen der Sommer beginnt.
Meistgelesene Artikel
- 9. Februar 2026
Ordnungsamt versteigert Fundsachen
Das Ordnungsamt versteigert erneut online Fundsachen, die keine Fahrräder sind.
Neueste Artikel
Krokodile im Hochwasser: In Australiens Northern Territory lauern nach schweren Überschwemmungen gefährliche Reptilien in den Fluten.
Das Rebhuhn ist der Vogel des Jahres 2026. Die scheuen Tiere mit orange-braunem Kopf und grauer Brust sind bereits vielerorts aus der Landschaft verschwunden. Wo und wie Hilfe gefragt ist.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Krokodile im Hochwasser: In Australiens Northern Territory lauern nach schweren Überschwemmungen gefährliche Reptilien in den Fluten.
Das Rebhuhn ist der Vogel des Jahres 2026. Die scheuen Tiere mit orange-braunem Kopf und grauer Brust sind bereits vielerorts aus der Landschaft verschwunden. Wo und wie Hilfe gefragt ist.

