10. Februar 2025 / Aus aller Welt

Winterwetter zeigt sich oft ungemütlich

Es wird vor allem nass und kalt in Deutschland. Nur in einigen Regionen dürfen sich Menschen über Schnee freuen.

Im Süden wird es vor allem regnerisch. Im Norden und Bergland droht Schnee.

Regen, Kälte und mitunter Schnee: Der Winter zeigt sich ein wenig ungemütlich in den kommenden Tagen. «Am morgigen Dienstag setzt sich abgesehen vom Nordosten nasskaltes Wetter durch», sagte die Meteorologin Tanja Egerer vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. 

Östlich der Elbe bleibe es heiter bis wolkig und trocken. «In den übrigen Regionen sieht man von der Sonne hingegen nicht allzu viel.» Auch mit Schnee dürfte zu rechnen sein: Vor allem im Nordwesten, zeitweise auch in den zentralen Mittelgebirgen könnte die ein oder andere weiße Flocke herunterschneien. 

«Winterfreunde dürfen sich also gebietsweise über ein paar Zentimeter Neuschnee freuen», sagte die Meteorologin. Im Süden beherrscht dagegen Regen das Bild. Die Höchsttemperaturen liegen bei Werten zwischen 1 Grad in Vorpommern und bis zu 10 Grad im Südwesten. An den Küsten wird es windig bis stürmisch.

Es bleibt winterlich und ungemütlich

Auch in den folgenden Tagen ändert sich am nasskalten Wetter laut DWD erst einmal wenig. Am Mittwoch liegen die Höchsttemperaturen in der Nordosthälfte bei 0 bis 5 Grad, in der Südwesthälfte bei 4 bis 11 Grad. Im Bergland und im Norden schneit oder schneeregnet es. Lokal kann der Regen auch gefrieren und für Glättegefahr sorgen. Aufheiterungen erwartet der Wetterdienst allenfalls an der Ostsee. 

Am Donnerstag wechseln sich bei vielen Wolken, Schnee, Regen oder Schneeregen ab. Gebietsweise herrscht Glättegefahr. Dabei bleibt es mit 0 bis 8 Grad recht kalt - die mildesten Werte erreicht der Südwesten.


Bildnachweis: © Julian Stratenschulte/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Meistgelesene Artikel

Neueste Artikel

ADAC-Rettungshubschrauber fliegen knapp 49.000 Einsätze
Aus aller Welt

Ob schwerer Unfall oder Herzinfarkt: Die Rettungshubschrauber des ADAC sind bei medizinischen Notfällen im Dauereinsatz.

weiterlesen...
Zwei Jungen an Londoner Schule niedergestochen
Aus aller Welt

Nach einer Messerattacke an einer Londoner Schule werden zwei Jungen notfallmäßig behandelt. Vieles ist noch unklar, die Anti-Terror-Polizei ermittelt.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

ADAC-Rettungshubschrauber fliegen knapp 49.000 Einsätze
Aus aller Welt

Ob schwerer Unfall oder Herzinfarkt: Die Rettungshubschrauber des ADAC sind bei medizinischen Notfällen im Dauereinsatz.

weiterlesen...
Zwei Jungen an Londoner Schule niedergestochen
Aus aller Welt

Nach einer Messerattacke an einer Londoner Schule werden zwei Jungen notfallmäßig behandelt. Vieles ist noch unklar, die Anti-Terror-Polizei ermittelt.

weiterlesen...