Zum meteorologischen Winteranfang an diesem Montag kommt mildere Luft nach Deutschland. Stellenweise können in der neuen Woche bis zu zehn Grad erreicht werden, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorhersagt. Von einem klassischen Winterstart könne keine Rede sein, erklärte DWD-Meteorologe Marco Manitta. Nachts und am Morgen muss aber in Teilen Deutschlands weiter mit Glätte gerechnet werden, denn regional ist leichter Frost möglich. Sind die Fahrbahnen noch feucht oder nass, besteht Glättegefahr. Im Süden kann sich teils auch Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern bilden. Das Wetter ist der Vorhersage zufolge zum Wochenbeginn zweigeteilt: Im Westen und Nordwesten ist es wechselhaft, an der Nordsee anfangs stürmisch. Hier sind die mildesten Temperaturen zu erwarten. In den übrigen Regionen herrscht ein Mix aus Sonne und zähem Hochnebel vor, hier werden die Nächte frostig. Am Montag bewegen sich die Höchsttemperaturen zwischen zwei und neun Grad, die niedrigsten Werte werden im Dauernebel erreicht. Im Nordwesten wird es windig bis stürmisch. Ähnlich geht es am Dienstag weiter: Wolken und örtlich etwas Regen im Westen, sonst neblig-trüb oder heiter und trocken. Für die Nordsee sind anfangs noch stürmische Böen vorhergesagt. Für die Meteorologen beginnt der Winter am 1. Dezember, er umfasst die Monate Dezember, Januar und Februar. Der kalendarische oder astronomische Winter beginnt mit der Wintersonnenwende, dem kürzesten Tag des Jahres - 2025 ist das der 21. Dezember.Zweigeteilter Wochenbeginn
Wintersonnenwende am 21. Dezember
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Winter beginnt mild - aber nachts Gefahr von Glätte
Mit dem Dezember beginnt der meteorologische Winter. Zu sehen gibt es davon vorerst nicht viel: In einigen Regionen werden bis zu zehn Grad erwartet. Auf den Straßen kann es aber rutschig werden.
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