7. Januar 2026 / Aus aller Welt

Wetterdienst warnt vor Glätte: Schnee und Frost bleiben

Bis minus 15 Grad und Sturmböen im Anmarsch: In den nächsten Tagen ist weiter mit glatten Straßen und Schneeverwehungen zu rechnen. Welche Regionen besonders betroffen sind.

Auf vielen Straßen in Deutschland ist es weiterhin rutschig.

Autofahrer und Fußgänger müssen in weiten Teilen Deutschlands weiter mit glatten Straßen rechnen. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes besteht fast im gesamten Land Glättegefahr, an der Nordseeküste sowie im Harz kann es auch zu Schneeverwehungen kommen.

In der Südosthälfte gibt es den Experten zufolge gebietsweise strengen Frost zwischen minus 10 und minus 15 Grad. Auf dem Brocken im Harz und auf den Nordseeinseln sind Sturmböen möglich. In der Nacht zum Donnerstag sei im Norden gebietsweise auch Glatteis durch gefrierenden Regen «nicht ganz ausgeschlossen».

Hamburg setzt Streusalzverbot aus

Tagsüber soll es im Westen und Nordwesten erneut schneien. Bis zum Abend soll sich der Schneefall in Richtung Osten bis auf eine Linie von Fehmarn bis zum Schwarzwald ausbreiten. Meist fallen laut DWD 1 bis 5 Zentimeter Neuschnee, gebietsweise könnten es auch bis zu 10 Zentimeter werden.

In Hamburg hat die Verkehrsbehörde angesichts der heftigsten Schneefälle seit 15 Jahren und dem ständigen Wechsel von Tau- und Frostzeiten bereits das Verbot von Streusalz auf Gehwegen bis zum 21. Januar aufgehoben.


Bildnachweis: © Marijan Murat/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Meistgelesene Artikel

Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee
Aus aller Welt

Viel Neuschnee, Schneeverwehungen und Glatteis: Ein Sturmtief steuert auf Deutschland zu. Spannend - und turbulent - wird es ab der Nacht zum Freitag.

weiterlesen...

Neueste Artikel

Feuer in New Yorker Hochhaus - rund 150 Wohnungen evakuiert
Aus aller Welt

Schwarzer Rauch, Flammen im 16. und 17. Stock: Nach einer Gasexplosion kämpfen Einsatzkräfte stundenlang gegen das Feuer.

weiterlesen...
Dutzende Tote und Verletzte nach Schneefällen in Afghanistan
Aus aller Welt

Die humanitäre Lage in Afghanistan ist ohnehin angespannt. Tagelange Schneefälle haben die Situation für die Menschen in Teilen des Landes nun weiter verschärft. Es gibt viele Tote und Verletzte.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Feuer in New Yorker Hochhaus - rund 150 Wohnungen evakuiert
Aus aller Welt

Schwarzer Rauch, Flammen im 16. und 17. Stock: Nach einer Gasexplosion kämpfen Einsatzkräfte stundenlang gegen das Feuer.

weiterlesen...
Dutzende Tote und Verletzte nach Schneefällen in Afghanistan
Aus aller Welt

Die humanitäre Lage in Afghanistan ist ohnehin angespannt. Tagelange Schneefälle haben die Situation für die Menschen in Teilen des Landes nun weiter verschärft. Es gibt viele Tote und Verletzte.

weiterlesen...