Trotz teils schwerer Unwetterwarnungen für den Osten und Nordosten Deutschlands ist es nachts laut Behördenangaben zunächst weitgehend ruhig geblieben. In Mecklenburg-Vorpommern hätte es zwar stark geregnet, zu einem besonderen Einsatzaufkommen oder größeren Schäden sei es jedoch nicht gekommen, teilte die Polizei mit. Ähnlich war es demnach in Berlin, Brandenburg und Sachsen. Hier meldeten die Behörden ebenfalls keine größeren Zwischenfälle. Auch die Feuerwehr in Rostock meldete zunächst keine besonderen Vorkommnisse. Es habe Stand 4.00 Uhr keinen einzigen Einsatz gegeben, so ein Sprecher. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte im Vorfeld für die Gebiete zwischen Rostock und Stralsund, beziehungsweise Teilen der Ostseeinsel Rügen, die höchste Warnstufe ausgerufen. Unwetterwarnungen wegen Stark- oder Dauerregens galten auch für Teile Brandenburgs, Berlins und Sachsens. Am frühen Morgen sagte ein DWD-Sprecher auf dpa-Anfrage, genaue Angaben zu den Niederschlagsmengen aus der Nacht könnten noch nicht gemacht werden - es könne aber sein, dass es weniger geregnet habe als vorhergesagt. Auch in Berlin und Brandenburg hatte der Regen am Abend zunächst zu keinen größeren Problemen geführt. Dort waren am Nachmittag angesichts der Wetterlage Open-Air-Konzerte von Robbie Williams und Opernsängerin Anna Netrebko abgesagt. Nass soll es im Osten und Nordosten dennoch weiterhin bleiben. Der DWD sagt hier gebietsweise Schauer und einzelne Gewitter voraus. Auch von Westen ziehen demnach erneut Schauer auf. Mit längeren sonnigen Abschnitten hingegen ist südlich der Donau zu rechnen. Im Laufe des Tages liegen die Höchstwerte im ganzen Land zwischen 19 und 26 Grad.Unwetterwarnungen im Nordosten und Osten
Wetter am Dienstag
Bildnachweis: © Jens Kalaene/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Unwetter: Zunächst keine größeren Vorkommnisse gemeldet
Es wurden teils heftige Unwetter für den Osten und Nordosten Deutschlands vorhergesagt. Glücklicherweise verlief die Nacht jedoch weitgehend ruhig.
Meistgelesene Artikel
Neueste Artikel
- 12. Oktober 2026
Raubmord aus dem Jahr 1995: Verdächtiger festgenommen
Vor kurzem rollten Cold-Case-Ermittler den gewaltsamen Tod einer Lidl-Filialleiterin wieder auf - offenbar mit Erfolg: Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.
- 12. Oktober 2026
Elf Tote und viele Verletzte bei Busunfall in der Türkei
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Reisebus und einem LKW in der Türkei sind elf Menschen gestorben, 27 weitere wurden verletzt. Die Unfallursache ist unklar.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 12. Oktober 2026
Raubmord aus dem Jahr 1995: Verdächtiger festgenommen
Vor kurzem rollten Cold-Case-Ermittler den gewaltsamen Tod einer Lidl-Filialleiterin wieder auf - offenbar mit Erfolg: Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.
- 12. Oktober 2026
Elf Tote und viele Verletzte bei Busunfall in der Türkei
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Reisebus und einem LKW in der Türkei sind elf Menschen gestorben, 27 weitere wurden verletzt. Die Unfallursache ist unklar.

