Die Akten zum Schicksal der Flugpionierin Amelia Earhart sollen nach dem Willen von US-Präsident Donald Trump veröffentlicht werden. Er weise seine Regierung an, «alle Regierungsunterlagen im Zusammenhang mit Amelia Earhart, ihrer letzten Reise und allem anderen über sie freizugeben und zu veröffentlichen», schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. Earharts Verschwinden vor fast 90 Jahren fasziniere noch heute Millionen, so Trump. Earharts Flugzeug war 1937 beim Versuch der Weltumrundung spurlos über dem Pazifik verschwunden. Ihre Leiche wurde nie entdeckt. Um den Flug und Earharts Verbleib ranken sich bis heute viele Legenden und Verschwörungserzählungen. Die meisten Historiker gehen davon aus, dass die damals 39-Jährige abstürzte und starb. 1928 war Earhart als erste Frau mit über den Atlantik geflogen, allerdings noch als Passagierin. An Bord waren ein Pilot und ein Mechaniker. 1932 unternahm die Luftfahrtpionierin dann als Pilotin den ersten Soloflug einer Frau über den Atlantik. Die Amerikanerin wurde zum Medienstar.
Bildnachweis: © Uncredited/AP/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Trump will Geheimakten über Pilotin Amelia Earhart freigeben
Die Flugpionierin aus Kansas überfliegt als erste Frau den Atlantik. Aber bei dem Versuch einer Weltumrundung verschwindet Earharts Flugzeug spurlos. Das Schicksal der Abenteurerin bewegt bis heute.
Meistgelesene Artikel
- 10. August 2026
Sonnenfinsternis - Wo könnte es noch Schutzbrillen geben?
Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende «SoFi-Brille» geben?
Neueste Artikel
- 17. August 2026
Langzeitstudie: Ton im Straßenverkehr wird immer rauer
Die Aggressivität im Straßenverkehr nimmt einer Umfrage zufolge zu - nicht nur unter Autofahrern.
- 17. August 2026
Kampf gegen Feuer in Belgien - Weiter Bangen auch in NRW
Das Feuer aus Belgien rückt nicht weiter Richtung Monschau in der Eifel vor. Von Normalität ist man aber dennoch weit weg, das Bangen bleibt. Rufe und Forderungen aus und an die Politik werden laut.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 17. August 2026
Langzeitstudie: Ton im Straßenverkehr wird immer rauer
Die Aggressivität im Straßenverkehr nimmt einer Umfrage zufolge zu - nicht nur unter Autofahrern.
- 17. August 2026
Kampf gegen Feuer in Belgien - Weiter Bangen auch in NRW
Das Feuer aus Belgien rückt nicht weiter Richtung Monschau in der Eifel vor. Von Normalität ist man aber dennoch weit weg, das Bangen bleibt. Rufe und Forderungen aus und an die Politik werden laut.

