Ein Tornado ist über das nordrhein-westfälische Gronau an der deutsch-niederländischen Grenze gezogen. Das hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) bestätigt. Der Wirbelsturm am Donnerstag hatte demnach die Stärke IF1 mit Windgeschwindigkeiten um 150 Kilometer pro Stunde. Weitere mögliche Schadenfälle würden noch untersucht, hieß es. Ein Tornado ist ein Wirbelsturm, der bei großen Temperaturunterschieden über dem Festland entsteht und in Mitteleuropa häufig zusammen mit Gewittern auftritt. Dabei reicht aus der Gewitterwolke ein rüsselartiger Wolkenschlauch bis zum Boden. Laut DWD blieb die Wetterlage in Deutschland alles in allem aber weniger heftig als zunächst erwartet. Trotz Warnungen vor markanten Gewittern und Unwettern sei die Gewitterlage am Donnerstag glimpflicher verlaufen als befürchtet, bilanzierte die Bundesanstalt mit Sitz im hessischen Offenbach. Möglicherweise habe die verbreitet im Vorfeld vorhandene Schichtbewölkung verhindert, dass die Luftmasse energetisch stärker aufbereitet worden sei, hieß es.Glimpflicher verlaufen als befürchtet
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Tornado trifft Gronau – Unwetter bleiben sonst glimpflich
Ein Tornado ist laut Deutschem Wetterdienst über das nordrhein-westfälische Gronau gezogen. Ansonsten ist Deutschland von heftigeren Unwettern offensichtlich verschont geblieben.
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