13. Mai 2025 / Aus aller Welt

Rapper Tory Lanez im Gefängnis angegriffen und verletzt

Wegen Schüssen auf Rapperin Megan Thee Stallion hat Tory Lanez eine zehnjährige Gefängnisstrafe erhalten. Nun ist der Rapper hinter Gittern von einem Mithäftling verletzt worden.

Rapper Tory Lanez verbüßt eine zehnjährige Gefängnisstrafe. (Archivbild)

Der inhaftierte Rapper Tory Lanez (32, «Say It») ist im Gefängnis von einem Mithäftling angegriffen und verletzt worden. Nach Mitteilung der Gefängnisbehörde ereignete sich der Vorfall in einer Haftanstalt im kalifornischen Tehachapi. Mitarbeiter hätten Erste Hilfe geleistet, dann sei der Rapper zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht worden. Über das Ausmaß der Verletzung machte die Behörde keine Angaben. Der Vorfall werde untersucht, hieß es. Laut der «Los Angeles Times» wurde Lanez niedergestochen. 

Wegen Schüssen auf die US-Rapperin Megan Thee Stallion («Body») hatte der Rapper im August 2023 eine zehnjährige Gefängnisstrafe erhalten. Der gebürtige Kanadier lebte vor seiner Inhaftierung in den USA. 

Der Vorfall hatte sich im Juli 2020 nach einer Party in Hollywood ereignet. Lanez, mit bürgerlichem Namen Daystar Peterson, war mit Megan Thee Stallion in Streit geraten und hatte der Musikerin auf der Straße in die Füße geschossen. Die Grammy-Gewinnerin, die mit bürgerlichem Namen Megan Pete heißt, war dabei verletzt worden. Der Fall sorgte in sozialen Medien für viel Aufsehen. Eine Jury in Los Angeles befand ihn im Dezember 2022 schuldig.


Bildnachweis: © Daniel Deslover/ZUMA Wire/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Neueste Artikel

Das Sterben der Brillenpinguine: Ursache ermittelt
Aus aller Welt

Brillenpinguine leben an der Südküste Afrikas und gelten als vom Aussterben bedroht. Eine Studie zeigt nun, warum die Bestände der Tiere drastisch eingebrochen sind.

weiterlesen...
RKI meldet großen Ausbruch von Chikungunya-Fieber auf Kuba
Aus aller Welt

Ein größerer Chikungunya-Ausbruch auf Kuba sorgt für mehr importierte Fälle in Deutschland. Das Robert Koch-Institut hat für Reisende vor allem zwei Tipps parat.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Das Sterben der Brillenpinguine: Ursache ermittelt
Aus aller Welt

Brillenpinguine leben an der Südküste Afrikas und gelten als vom Aussterben bedroht. Eine Studie zeigt nun, warum die Bestände der Tiere drastisch eingebrochen sind.

weiterlesen...
RKI meldet großen Ausbruch von Chikungunya-Fieber auf Kuba
Aus aller Welt

Ein größerer Chikungunya-Ausbruch auf Kuba sorgt für mehr importierte Fälle in Deutschland. Das Robert Koch-Institut hat für Reisende vor allem zwei Tipps parat.

weiterlesen...