Am 1. Dezember beginnt für Meteorologen der Winter - der zeigt sich zum Wochenbeginn aber erst mal eher von seiner milden Seite. Der Schnee hat sich ins höhere Bergland zurückgezogen, aber im Laufe der Woche kann es glatt werden, besonders dort, wo es vorher geregnet hat oder neblig war, wie es vom Deutschen Wetterdienst heißt. Das Wettergeschehen der nächsten Tage sei «rasch erzählt», sagte DWD-Meteorologe Sebastian Schappert zu Wochenbeginn. «Während insbesondere der Westen und Norden Deutschlands von dichten Wolken und zeitweisem Regen oder Nieselregen beeinflusst werden, hält sich im Rest des Landes teils zäher Hochnebel». Teilweise bleibt es den ganzen Tag über neblig-trüb. Nur in höheren Berglagen und Teilen des Ostens könne sich zeitweise die Sonne zeigen. «Wann wieder etwas mehr Schwung in die Wetterküche kommt, ist aktuell noch unklar», so der Meteorologe. In der Meteorologie beginnt der Winter Anfang Dezember. Meteorologen teilen das Jahr aus statistischen Gründen in Quartale mit ganzen Monaten ein. So können Klimadaten wie Extremwerte oder Monatsmittel leichter bearbeitet werden. In der Astronomie orientiert sich der Winteranfang an der Tag- und Nachtgleiche beziehungsweise am höchsten und niedrigsten Punkt der Sonnenbahn. Während der meteorologische Winter also am 1. Dezember beginnt, fängt er kalendarisch erst am 21. Dezember an.Meteorologischer Winteranfang am 1. Dezember
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Mildes Wetter zum meteorologischen Winteranfang
Schnee findet man nur noch hoch oben. Aber es kann glatt werden.
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