Tragisches Ende eines Weihnachtessens im Kreis der Familie: In der italienischen Stadt Turin ist ein Mann beim Dessert erstickt, wahrscheinlich an einem Bissen des traditionellen italienischen Weihnachtskuchens Panettone. Das Kuchenstück und auch ein Stück Mandarine hätten offensichtlich seine Atemwege blockiert, berichten zahlreiche italienische Medien. Unter anderem der italienischen Nachrichtenagentur Adnkronos zufolge bestätigte ein Gerichtsmediziner, dass der Tod durch ein Stück Panettone und ein Stück Mandarine verursacht wurde. Die Familienmitglieder hätten sofort die Rettungskräfte alarmiert, die binnen weniger Minuten eingetroffen seien, schreiben Medien, die teils auch den Namen und Fotos des Gestorbenen veröffentlichten. Dem 47-Jährigen sei jedoch nicht mehr zu helfen gewesen. In den sozialen Medien nahmen viele Menschen Anteil - und bezogen sich auf einen Facebook-Eintrag, der dem Bruder des Gestorbenen zugeschrieben wird. «Du wirst immer in unseren Herzen bleiben», schreibt dieser demnach auf Facebook.
Bildnachweis: © picture alliance / dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Medien: Mann erstickt bei Weihnachtsessen an Stück Panettone
Tod beim Weihnachtsessen mit der Familie in Italien: Ein Mann soll an einem Stück Panettone erstickt sein. Die schnelle Hilfe der Angehörigen kommt zu spät. Die Anteilnahme ist groß.
Meistgelesene Artikel
- 6. Januar 2026
Schnee in Bielefeld & Kreis Gütersloh: Wer räumen muss - und welches Streumittel erlaubt ist
Achtung Rutschgefahr in Ostwestfalen!
- 7. Januar 2026
Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee
Viel Neuschnee, Schneeverwehungen und Glatteis: Ein Sturmtief steuert auf Deutschland zu. Spannend - und turbulent - wird es ab der Nacht zum Freitag.
Neueste Artikel
- 20. Januar 2026
Was ein Jahr Trump für Forschung und Gesundheit bedeutet
Masern-Epidemie, Vogelgrippe und weniger Impfungen: Wie Trumps Politik Wissenschaftler verunsichert und was das für Studierende und Talente weltweit bedeutet.
- 20. Januar 2026
Grippeimpfung nicht verfügbar? Hausärzte gegen Bestellregeln
Manchen Arztpraxen fehlt es an Grippeimpfstoff. Die Branche warnt vor finanziellen Risiken bei Überbestellungen. Was der Hausärzteverband jetzt fordert.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 20. Januar 2026
Was ein Jahr Trump für Forschung und Gesundheit bedeutet
Masern-Epidemie, Vogelgrippe und weniger Impfungen: Wie Trumps Politik Wissenschaftler verunsichert und was das für Studierende und Talente weltweit bedeutet.
- 20. Januar 2026
Grippeimpfung nicht verfügbar? Hausärzte gegen Bestellregeln
Manchen Arztpraxen fehlt es an Grippeimpfstoff. Die Branche warnt vor finanziellen Risiken bei Überbestellungen. Was der Hausärzteverband jetzt fordert.

