Wegen des Iran-Kriegs fliegt der Lufthansa-Konzern weiterhin nicht zu bestimmten Zielen in der Region. Die verschiedenen Airlines der Gruppe setzen die Flüge nach Dammam, Dubai und Abu Dhabi bis einschließlich Sonntag (15. März) aus, wie das Unternehmen mitteilt. Die Verbindungen nach Tel Aviv bleiben bis einschließlich Grün-Donnerstag (2. April) eingestellt. Schon in der vergangenen Woche war festgelegt worden, dass Amman und Erbil bis einschließlich 15. März nicht angeflogen werden. Beirut-Flüge sind bis einschließlich 28. März gestrichen und Teheran bis einschließlich 30. April. Die Flughäfen in Riad, Jeddah und Larnaca auf Zypern werden planmäßig bedient. Lufthansa schickt zudem Chartermaschinen im Auftrag von Reiseveranstaltern und für die Bundesregierung. Hier ist ein weiterer Flug von Maskat im Oman geplant, der am Dienstagmorgen in Frankfurt landen soll.
Bildnachweis: © Andreas Arnold/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Lufthansa-Konzern verlängert Flugstopp nach Nahost
Flüge nach Tel Aviv, Teheran und in andere Städte bleiben ausgesetzt. Lufthansa reagiert weiter auf die Lage im Nahen Osten – Charterflüge für Rückholaktionen laufen jedoch weiter.
Meistgelesene Artikel
Neueste Artikel
- 13. April 2026
Hoffnung für gerodete Regenwald-Flächen
Gute Nachrichten für Regenwälder: Auch gerodete Flächen können wiederbelebt werden. Doch dafür gibt es eine Vorbedingung – und es dauert.
- 13. April 2026
Thailands wildes Wasserfest startet mit Hitzealarm
Wasserspaß bei extremer Tropenhitze: Thailands weltberühmtes Neujahrsfest startet mit kunterbunten Plastikgewehren, klatschnassen Klamotten - und Temperaturen um die 40 Grad. Aber es gibt neue Regeln.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 13. April 2026
Hoffnung für gerodete Regenwald-Flächen
Gute Nachrichten für Regenwälder: Auch gerodete Flächen können wiederbelebt werden. Doch dafür gibt es eine Vorbedingung – und es dauert.
- 13. April 2026
Thailands wildes Wasserfest startet mit Hitzealarm
Wasserspaß bei extremer Tropenhitze: Thailands weltberühmtes Neujahrsfest startet mit kunterbunten Plastikgewehren, klatschnassen Klamotten - und Temperaturen um die 40 Grad. Aber es gibt neue Regeln.

