Die schwedische Prinzessin Sofia (41) hat den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein vor langer Zeit mehrmals im gesellschaftlichen Kontext getroffen. Die Frau von Prinz Carl Philip (46) und Schwägerin von Kronprinzessin Victoria (48) könne sich daran erinnern, Epstein vor rund 20 Jahren einige wenige Male begegnet zu sein, teilte das schwedische Königshaus auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. «Wir möchten verdeutlichen und klarstellen, dass dies im sozialen Zusammenhang geschah, etwa in einem Restaurant und bei einer Filmpremiere», betonte der Hof. Berichte, wonach die Prinzessin von Epstein Hilfe bei der Schauspielausbildung oder beim Visum für die USA erhalten habe, seien falsch. Sofia habe niemals in einem Abhängigkeitsverhältnis zu ihm gestanden und habe auch in den vergangenen 20 Jahren keinen Kontakt zu ihm gehabt. Der Stockholmer Hof hatte zuvor bereits Medienberichte bestätigt, wonach sich Epstein und Prinzessin Sofia Ermittlungsdokumenten zufolge mehrere Male in New York getroffen haben. In der Stellungnahme verdeutlichte das Königshaus nun, dass Epstein der heutigen vierfachen Mutter im jungen Erwachsenenalter vorgestellt worden sei. Die Schwedin, die einst als Model arbeitete und gebürtig Sofia Hellqvist heißt, war zu dem Zeitpunkt noch nicht mit Carl Philip liiert. Den Prinzen heiratete sie erst im Sommer 2015. Der 2019 in seiner Gefängniszelle gestorbene Finanzier Epstein hatte über Jahre einen Missbrauchsring betrieben, dem zahlreiche junge Frauen und Minderjährige zum Opfer fielen. Unter seinen Klienten sollen viele einflussreiche Menschen gewesen sein.
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Hof: Prinzessin Sofia war niemals von Epstein abhängig
Die Schwägerin von Kronprinzessin Victoria ist vor langer Zeit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein begegnet. Dazu stellt das schwedische Königshaus nun einiges klar.
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