Ein Flugzeug mit 55 Menschen an Bord ist am Flughafen Mogadischu von der Start- und Landebahn abgekommen und im Indischen Ozean in der Nähe des Ufers gelandet. Alle Passagiere und Crewmitglieder überlebten den Crash, bei dem das Flugzeug vom Typ Fokker stark beschädigt wurde. Nach Angaben der somalischen Luftfahrtbehörde war auch am Mittwoch noch unklar, wie es zu dem Zwischenfall am Vortag kam. Der Inlandsflug war unterwegs in die zentralsomalische Provinz Galgadud. Wegen der Gefahr durch Angriffe der islamistischen Terrormiliz Al-Shabaab ziehen viele Somalier einen Inlandsflug der Reise auf dem Landweg vor. Der Flughafen von Mogadischu in der Nähe des Regierungsviertels war in der Vergangenheit selbst wiederholt unter Raketenbeschuss gekommen. Beim Start und bei der Landung bringen Piloten die Maschinen daher so schnell wie möglich über das offene Meer außerhalb der Gefahrenzone.
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Glücklicher Ausgang von Flugzeugcrash: alle überleben
Ein somalischer Inlandflug endet plötzlich im Indischen Ozean. Der Crash geht glimpflich aus - es gab keine Toten.
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