In den Niederlanden ist ein Fallschirmspringer ungewollt in einem Affengehege gelandet. Der Mann hatte wohl wirklich Glück im Unglück: «Hundert Meter weiter und er wäre entweder bei den Elefanten oder den Löwen runter gekommen», berichtete Robin de Lange, der Direktor des Ouwehands-Tierparks in der Gemeinde Rhenen (Provinz Utrecht). Zudem waren die Affen - allesamt Bonobos - zum Zeitpunkt der Landung am Samstagmittag in den Innenräumen der Anlage eingeschlossen. Wie die Nachrichtenagentur ANP berichtete, ist der Flugsportler wahrscheinlich durch Windböen abgetrieben worden. Eigentlich habe er auf einem nahegelegenen Fußballfeld landen sollen - als Attraktion bei der Einweihung des neuen Kunstrasens des Regionalclubs Candia '66.
Bildnachweis: © Caroline Seidel/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Fallschirmspringer landet ungewollt in Affengehege
Bonobos statt Fußballfans: Ein niederländischer Flugsportler verfehlt sein Ziel - und kann sich dennoch glücklich schätzen.
Meistgelesene Artikel
Neueste Artikel
- 17. Dezember 2025
Zig Millionen gerettet: Schimmelpilz ist Mikrobe des Jahres
Seit den 1940er Jahren bewahrt Penicillin Menschenleben. Die Substanz wird von einem unansehnlichen Pilz produziert - Käsekenner kennen ihn unter anderem von Camembert und Brie.
- 16. Dezember 2025
Nach Tod von Matthew Perry: Arzt zu Hausarrest verurteilt
«Friends»-Star Matthew Perry hatte ein Narkosemittel im Blut, als er starb. Die Spur führte zu Ärzten und Mittelsmännern. Nun wurde ein Arzt verurteilt - allerdings nicht zu einer Gefängnisstrafe.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 17. Dezember 2025
Zig Millionen gerettet: Schimmelpilz ist Mikrobe des Jahres
Seit den 1940er Jahren bewahrt Penicillin Menschenleben. Die Substanz wird von einem unansehnlichen Pilz produziert - Käsekenner kennen ihn unter anderem von Camembert und Brie.
- 16. Dezember 2025
Nach Tod von Matthew Perry: Arzt zu Hausarrest verurteilt
«Friends»-Star Matthew Perry hatte ein Narkosemittel im Blut, als er starb. Die Spur führte zu Ärzten und Mittelsmännern. Nun wurde ein Arzt verurteilt - allerdings nicht zu einer Gefängnisstrafe.

