Ein kleiner Kreis von Familienangehörigen, Freunden und engsten Mitarbeitern hat bei einer Trauerfeier Abschied von dem italienischen Modemacher Giorgio Armani genommen. An der privaten Zeremonie in der Kirche des kleinen Ortes Rivalta in der Nähe seines Geburtsorts Piacenza im Norden Italiens nahmen unter anderem Armanis Lebens- und Geschäftspartner Leo Dell'Orco sowie seine Schwester, Nichten und auch sein Neffe teil. Armani war am vergangenen Donnerstag im Alter von 91 Jahren gestorben. Am Wochenende hatten Tausende am Sarg des Modeschöpfers Abschied genommen, der am Armani-Firmensitz in der Metropole Mailand aufgebahrt war. Darunter war auch italienische Prominenz wie die Modemacherin Donatella Versace, der Fiat-Erbe John Elkann sowie der Komponist Ludovico Einaudi. Rivalta war schon mehrere Stunden vor der Trauerfeier für Touristen und Besucher gesperrt. Als der Sarg am Nachmittag vor die Kirche gefahren wurde, versammelten sich einige Menschen am Straßenrand und applaudierten. Aus Respekt vor seiner Lebensleistung schlossen alle Armani-Geschäfte von 15.00 Uhr an für den Rest des Tages. Der Milliardenkonzern hat mehr als 600 Boutiquen rund um die Welt. «Zum Andenken an Herrn Armani bleiben die Geschäfte der Gruppe heute, am 8. September 2025, anlässlich seiner Beerdigung ab 15:00 Uhr bis zum Ende des Tages geschlossen», hieß es etwa auf einem Schild vor einer Filiale auf der Düsseldorfer Königsallee.
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Engste Angehörige nehmen Abschied von Modemacher Armani
In der kleinen Gemeinde Rivalta bei Piacenza im Norden Italiens versammeln sich die engsten Angehörigen von Giorgio Armani. Weltweit bleiben Geschäfte der Marke geschlossen.
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