Die für ihre Eis- und Schneeskulpturen bekannte chinesische Stadt Harbin stellt sich auf die neue Saison ein. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, wurde die 38. Sun Island International Snow Sculpture Art Expo bei Temperaturen von um die minus 17 Grad im Probebetrieb eröffnet. Auf dem Gelände entstehen derzeit großformatige Schneeskulpturen. Für die kommende Woche werden Temperaturen von bis zu minus 28 Grad in Harbin erwartet. Die Expo ist Teil des jährlichen Eis- und Schneefestivals in Harbin, das zu den bekanntesten Winterveranstaltungen des Landes zählt. In der Wintersaison zieht die nordchinesische Metropole regelmäßig Millionen Besucher an. Der Wintertourismus entwickelt sich in China seit einigen Jahren zu einem wichtigen Wirtschaftszweig. Die Regierung fördert gezielt den Ausbau der sogenannten Eis- und Schneewirtschaft und setzt dabei neben dem Festival in Harbin auch auf den Ausbau von Skigebieten und Skihallen.
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Eis- und Schneeskulpturen ziehen Besucher nach Harbin
Eis- und Schneeskulpturen bestimmen den Winter in Harbin. Die nordchinesische Stadt verzeichnet in der kalten Jahreszeit regelmäßig einen hohen Besucherandrang.
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