Ein Deutscher ist in Rom nach einem schweren Unfall zwischen einem Elektroroller und einem Auto ums Leben gekommen. Die genaue Identität des 27-Jährigen wird laut Polizei derzeit noch ermittelt. So sei noch unklar, ob es sich um einen Touristen handelt oder ob der Mann in Rom wohnte. Der 27-Jährige war am Donnerstagabend mit einem gemieteten E-Roller auf der Via Roberto Morra di Lavriano im Norden Roms, unweit des Olympiastadions, unterwegs. Die genauen Umstände des Unfalls seien noch unklar, teilte die Polizei mit. Der Mann sei in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht worden, wo er später seinen Verletzungen erlag. Der gleichaltrige Autofahrer wurde ebenfalls verletzt ins Krankenhaus gebracht. In der italienischen Hauptstadt sind E-Bikes und E-Scooter bei Touristen besonders beliebt. Die Zahl der Unfälle ist jedoch in den vergangenen Jahren stetig gestiegen.
Bildnachweis: © Christoph Sator/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Deutscher stirbt in Rom bei E-Roller-Unfall mit Auto
Der 27-Jährige war im Norden der italienischen Hauptstadt unterwegs, als es zu dem tödlichen Unfall kam. Die genauen Umstände des Geschehens sind noch unklar.
Meistgelesene Artikel
Neueste Artikel
- 10. Juni 2026
Klimadienst: Mai 2026 war weltweit der zweitwärmste
Von Dürre bis Überschwemmung: Im Mai 2026 sorgten Klimaextreme europaweit für Rekorde. Warum solche Wetterkapriolen bald zur neuen Normalität werden könnten.
- 10. Juni 2026
Streeck: Weniger Alkohol ist mehr - Aktionswoche startet
Der Bundesdrogenbeauftragte warnt vor körperlichen, psychischen und sozialen Schäden, die Alkohol anrichten kann. Spaß funktioniert auch ohne Alkohol, möchte eine Kampagnen-Woche klarstellen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 10. Juni 2026
Klimadienst: Mai 2026 war weltweit der zweitwärmste
Von Dürre bis Überschwemmung: Im Mai 2026 sorgten Klimaextreme europaweit für Rekorde. Warum solche Wetterkapriolen bald zur neuen Normalität werden könnten.
- 10. Juni 2026
Streeck: Weniger Alkohol ist mehr - Aktionswoche startet
Der Bundesdrogenbeauftragte warnt vor körperlichen, psychischen und sozialen Schäden, die Alkohol anrichten kann. Spaß funktioniert auch ohne Alkohol, möchte eine Kampagnen-Woche klarstellen.

