15. Juni 2025 / Aus aller Welt

Deutsche Wanderin in Österreich abgestürzt und gestorben

Auf einem Wandersteig in Österreich stürzt eine Frau aus Bayern in die Tiefe. Wiederbelebungsversuche bleiben erfolglos.

Die Frau stürzte etwa 30 Meter tief. (Symbolbild)
Veröffentlicht am 15. Juni 2025 um 18:17 Uhr

Eine Frau aus Nürnberg ist beim Wandern im österreichischen Saalfelden rund 30 Meter abgestürzt und hat sich tödlich verletzt. Die 68-Jährige war vermutlich gestolpert, wie die Bergwacht Salzburg mitteilte. 

Die Frau ging demnach auf dem Wandersteig vor ihren Angehörigen, als sie abstürzte und auf einem darunterliegenden Wanderweg liegen blieb. Eine Ärztin und ein Arzt, die den Angaben zufolge dort unterwegs waren, versuchten die 68-Jährige zu reanimieren. 

Auch Wiederbelebungsversuche durch einen Bergretter und einen Flugretter blieben laut Bergwacht erfolglos. Dem Einsatzleiter der Bergrettung zufolge sind in dem Unfallbereich «schon einige Unfälle passiert».


Bildnachweis: © Roland Theny/Filmteam-Austria/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Neueste Artikel

Busunfall bei Baustelle: Fünf Tote in der Schweiz
Aus aller Welt

Ein Reisebus voller Urlauber verunglückt nahe dem Schweizer Nationalpark. Was die Polizei über den dramatischen Unfall und den Rettungseinsatz berichtet.

weiterlesen...
Bummelaktion nach Unfall: Polens Fernzüge verspätet
Aus aller Welt

Als Reaktion auf ein Zugunglück protestieren Polens Lokführer für mehr Sicherheit. Sie schleichen mit ihren Zügen über jeden Bahnübergang mit 20 km/h - und wollen so auf ein Problem aufmerksam machen.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Busunfall bei Baustelle: Fünf Tote in der Schweiz
Aus aller Welt

Ein Reisebus voller Urlauber verunglückt nahe dem Schweizer Nationalpark. Was die Polizei über den dramatischen Unfall und den Rettungseinsatz berichtet.

weiterlesen...
Bummelaktion nach Unfall: Polens Fernzüge verspätet
Aus aller Welt

Als Reaktion auf ein Zugunglück protestieren Polens Lokführer für mehr Sicherheit. Sie schleichen mit ihren Zügen über jeden Bahnübergang mit 20 km/h - und wollen so auf ein Problem aufmerksam machen.

weiterlesen...