Auf der griechischen Kykladen-Insel Sifnos ist ein Hubschrauber aus bisher ungeklärter Ursache beim Landeanflug abgestürzt, explodiert und in Flammen aufgegangen. Alle drei Insassen kamen ums Leben, wie die Zeitung «Kathimerini» unter Berufung auf die örtlichen Behörden berichtete. Bei den zwei Fluggästen soll es sich demnach um ein frisch vermähltes britisches Paar handeln, das auf der Insel die Flitterwochen verbringen wollte. Der griechische Pilot des gecharterten Choppers soll über Tausende Flugstunden absolviert haben. Der Unfall ereignete sich kurz vor dem Hubschrauberlandeplatz der Insel. Die Maschine soll sich bereits in der Endphase der Landung befunden haben, als der Pilot plötzlich die Kontrolle zu verlieren schien. Anwohner berichteten gegenüber griechischen Medien, kurz vor dem Absturz ein ungewöhnliches Geräusch gehört zu haben. Videoaufnahmen in sozialen Netzwerken zeigen das Feuer nach dem Absturz. Die Ermittlungen konzentrierten sich nun auf die Frage, ob es einen technischen Defekt gab oder ob es sich um menschliches Versagen handelte. Die Wetterbedingungen waren zum Zeitpunkt der Landung gut.
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Brautpaar stürzt mit Hubschrauber auf griechischer Insel ab
Beim Landeanflug auf Sifnos scheint der Hubschrauber zu taumeln, dann schlägt er auf, explodiert und geht in Flammen auf. Anwohner wollen kurz vor dem Unglück ein merkwürdiges Geräusch gehört haben.
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