Bei einem bewaffneten Angriff in Südafrika sind der Polizei zufolge mindestens zwölf Menschen getötet und neun weitere verletzt worden. Eine Gruppe von etwa zehn mit Maschinengewehren Bewaffneten fiel demnach am Dienstagabend gegen 23 Uhr in ein Armutsviertel in Cleveland nahe der Wirtschaftsmetropole Johannesburg ein und eröffnete das Feuer. Die Tatverdächtigen kamen laut der Polizei in einem weißen Van und griffen die Siedlung von zwei Seiten an. Unter den Todesopfern befänden sich neun Männer und drei Frauen. Die Tat habe mehr als eine Stunde gedauert, sagte ein Anwohner dem Fernsehsender eNCA. Das Motiv der Täter war zunächst unklar. Die Polizei leitete eine Großfahndung nach den Tätern ein. Zahlreiche Waffen der Täter seien am Tatort sichergestellt worden.
Bildnachweis: © Themba Hadebe/AP/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Bewaffnete in Südafrika fallen in Siedlung ein - zwölf Tote
Schwerbewaffnete schießen spätabends in einer Siedlung um sich. Die Gewalt dauert über eine Stunde, viele Menschen sterben. Die Polizei sucht nach dem Motiv.
Meistgelesene Artikel
Neueste Artikel
- 8. August 2026
Besucher verliert Teil von Finger in Freizeitpark
Eine Tour auf einer Wasser-Achterbahn macht Spaß. In einem Freizeitpark in den Niederlanden kam es nun zu einem Unglück.
- 8. August 2026
Autofahrer fährt in Italien in Gruppe von Radlern
Die Szene kennen viele: Auf der Straße gibt es für Auto- und Radfahrer zu wenig Platz. In Italien artet ein Streit, wer wen behindert, völlig aus. Vier Amateursportler sind zum Teil schwer verletzt.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 8. August 2026
Besucher verliert Teil von Finger in Freizeitpark
Eine Tour auf einer Wasser-Achterbahn macht Spaß. In einem Freizeitpark in den Niederlanden kam es nun zu einem Unglück.
- 8. August 2026
Autofahrer fährt in Italien in Gruppe von Radlern
Die Szene kennen viele: Auf der Straße gibt es für Auto- und Radfahrer zu wenig Platz. In Italien artet ein Streit, wer wen behindert, völlig aus. Vier Amateursportler sind zum Teil schwer verletzt.

