Auf Hamburgs bekanntester Partymeile, der Großen Freiheit auf St. Pauli, will die Stadt Hamburg bis zu 150 Auszubildende unterbringen. Zwischen zwei Musikclubs soll dort auf einem freien städtischen Grundstück in den nächsten Jahren ein Azubi-Wohnheim entstehen, teilte die Hamburger Finanzbehörde mit. In den Einzelappartements und Vierer-Wohngemeinschaften sollen Nachwuchskräfte der städtischen Unternehmen wohnen. Hamburgs erstes Azubi-Wohnheim für die Stadtwirtschaft sei eine große Chance, im Kampf um die besten Köpfe gut punkten zu können, sagte Finanzsenator Andreas Dressel (SPD). «Nachwuchskräften von auswärts eine Wohnmöglichkeit in der Großen Freiheit zu bieten – mehr Hamburg geht nicht!» Die Große Freiheit ist eine Nebenstraße der Reeperbahn. Das Vergnügungsviertel wird jedes Wochenende von Zehntausenden von Menschen besucht.
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Auszubildende sollen auf St. Paulis Partymeile wohnen
Große Freiheit - mehr Hamburg geht nicht, meint der Finanzsenator der Hansestadt. Künftig sollen dort mitten im Partygewühl bis zu 150 Auszubildende der städtischen Unternehmen wohnen.
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