Trübes Wetter mit einzelnen Regenschauern bestimmt den Samstag in weiten Teilen Deutschlands. Am Sonntag kommt dann im Osten die Sonne hervor, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach vorhersagt. In der Nacht auf Samstag ist Vorsicht auf den Straßen und Wegen im Südosten geboten, wo Regen auf gefrorenen Boden fällt: «In der Oberpfalz, in Niederbayern und im östlichen Oberbayern besteht dann ein erhöhtes Risiko für Glatteis», erklärt DWD-Meteorologe Marco Manitta. Am Samstag nimmt die Glatteisgefahr im Südosten allmählich ab. Vielerorts ist es stark bewölkt bis bedeckt, nur der Süden kann sich voraussichtlich über längere sonnige Phasen freuen. Die Höchsttemperaturen liegen bei fünf bis zehn Grad, im Südosten bei null bis fünf Grad. Der Sonntag bringt dem Westen Regen, doch andernorts setzt sich die Sonne durch. «Von Bayern bis Sachsen wird es abgesehen von einigen Nebelfeldern in den Niederungen ein weitgehend freundlicher Tag», erklärt Manitta. Die Maximaltemperaturen betragen ein Grad in Ostbayern und elf Grad am Rhein. In der kommenden Woche geht es ähnlich weiter: Wolken und Regen im Westen und Nordwesten, zumindest einige Sonnenstrahlen im Südosten. In den Niederungen hängt dagegen oft Nebel fest.Sonne am Sonntag im Osten
Bildnachweis: © Armin Weigel/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Glatteis im Südosten - viele Wolken und Schauer am Samstag
Wo Regen auf gefrorenen Boden fällt, wird es rutschig. Was das Wetter am Wochenende noch bereithält.
Meistgelesene Artikel
Neueste Artikel
Die Bahn sucht Wege, um ihr Personal besser vor Übergriffen zu schützen, etwa durch Angebote zu Selbstbehauptungsschulungen und das Tragen von Bodycams. Nun werden erste Ergebnisse präsentiert.
Immer verfügbar, stets zuvorkommend, keine Ego-Touren: Im Gespräch mit KI-Bots fehlt der menschliche Faktor. Kann das unter Umständen auch ein Vorteil sein – vielleicht sogar die Zukunft der Romantik?
Weitere Artikel derselben Kategorie
Die Bahn sucht Wege, um ihr Personal besser vor Übergriffen zu schützen, etwa durch Angebote zu Selbstbehauptungsschulungen und das Tragen von Bodycams. Nun werden erste Ergebnisse präsentiert.
Immer verfügbar, stets zuvorkommend, keine Ego-Touren: Im Gespräch mit KI-Bots fehlt der menschliche Faktor. Kann das unter Umständen auch ein Vorteil sein – vielleicht sogar die Zukunft der Romantik?

