Bei einem Grubenunglück im Südwesten Pakistans sind zwölf Menschen gestorben. Elf Bergleute habe man nur noch tot bergen können und gehe davon aus, dass auch der zwölfte noch verschüttete Grubenarbeiter das Unglück nicht überlebt habe, sagte Abdul Ghani Baloch, der Bergwerksinspektor der Provinz Balutschistan, am Sonntag. Die Kohlemine war am Donnerstagnachmittag nach einer Explosion eingestürzt, und hatte die Bergarbeiter etwa 1.500 Meter unter der Erde eingeschlossen. Es habe mehr als 50 Stunden gedauert, die Leichen zu bergen, und man suche immer noch nach dem 12. Bergarbeiter, sagte Baloch. In Pakistan kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen und Explosionen im Bergbau, weil Sicherheitsstandards nicht eingehalten werden.
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12 Tote nach Grubenunglück in Pakistan
Tagelang kämpften Rettungskräfte in Pakistan um das Leben der verschütteten Bergleute. Jetzt herrscht traurige Gewissheit.
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