14. Februar 2025 / Aktueller Hinweis

Glasfaserarbeiten im Bielefelder Osten beginnen

15.000 Haushalte werden an das Netz der Zukunft angeschlossen

Glasfaserarbeiten im Bielefelder Osten beginnen
15.000 Haushalte werden an das Netz der Zukunft angeschlossen

Es geht in Sachen Glasfaser in Bielefeld weiter voran: Die Unternehmen Westconnect und BITel kooperieren beim Breitbandausbau, um weitere Gebiete in Bielefeld mit einem hochmodernen Glasfasernetz auszustatten. In Kürze beginnen die Tiefbauarbeiten, um 15.000 Wohneinheiten und Geschäftsbetriebe in Stieghorst, Oldentrup und Heepen „Mitte“ an das Netz der Zukunft anzuschließen. Weitere Ausbauprojekt stehen auch schon fest.Hauseigentümer in Heepen „Nord“, Baumheide und Milse können jetzt schon einen Anschluss beauftragen. In diesem Jahr soll außerdem noch die Vermarktung in den Stadtteilen Dornberg und Gadderbaum starten.

Martin Adamski, Umweltdezernent der Stadt Bielefeld, zeigt sich hoch erfreut über den weiteren Ausbau des Glasfasernetzes: „Wir rüsten Bielefeld für die Zukunft und schaffen eine moderne digitale Infrastruktur. Ein flächendeckendes Glasfasernetz stärkt nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Unternehmen, sondern verbessert auch die Arbeitsbedingungen im Home-Office und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.“

75 Prozent der Haushalte werden angeschlossen

Die BITel ist mit der bisherigen Resonanz in Stieghorst, Oldentrup und Heepen „Mitte“ zufrieden. Alex Kraus, Geschäftsführer der BITel, sagt: „75 Prozent der Haushalte werden nach aktuellem Stand an das Glasfasernetz angeschlossen. Die Hauseigentümer in dem Ausbaugebiet können sich während der Ausbauphase

immer noch für einen zukunftsfähigen Glasfaseranschluss und -tarif entscheiden, solange die Arbeiten vor der jeweiligen Haustür nicht abgeschlossen sind. Ein Anschluss an das Glasfasernetz im direkten Erstausbau ist sehr sinnvoll. Darauf weisen auch die Verbraucherzentralen hin, weil mit dem späteren Anschluss des Hauses höhere Kosten und eventuell längere Wartezeiten verbunden sind.“

Das Vertriebsteam mit Guido Plöger und Raffael Klamann-Brosinsky ist unter der Telefonnummer (05 21) 55 77 50 50 und per E-Mail (privatkunden@bitel.de) erreichbar. Die Buchung der Hausanschlüsse und Produkte ist auch im Internet unter www.bitel.de möglich. Eine Übersicht über den Baufortschritt gibt es unter glasfaserausbau.bitel.de.

Bauarbeiten dauern bis 2026

Birgit Büscher, Managerin für regionale Kooperationen der Westconnect, erklärt: „Die Arbeiten werden in Bauabschnitten erfolgen. Mit vielen Hauseigentümern haben die Mitarbeiter des beauftragten Bauunternehmens auch schon eine Hausbegehung vorgenommen, um die Lage des Hausanschlusses und die Vorgehensweise zu besprechen. In jedem Fall wird der Eigentümer vor dem Ausbau an seinem Haus informiert.“

Partnerschaft auf Augenhöhe

Die Kooperation zwischen BITel und Westconnect basiert auf dem gemeinsamen Ziel, weitere Gebiete in Bielefeld mit einem hochmodernen Glasfasernetz auszustatten. Als regionaler Telekommunikationsanbieter hat die BITel neben einer hohen Kundennähe als Treiber des Glasfaserausbaus ein großes Knowhow in der Vermarktung von Hausanschlüssen und attraktiven Glasfaser-Tarifen. Mit Westconnect hat Bielefeld einen starken Partner im Breitbandausbau, der den Zugang zu einem modernen Breitband-Glasfasernetz ermöglicht.

Glasfaser – Technologischer Fortschritt und nachhaltige Entwicklung

Die Anforderungen an eine schnelle und stabile Internetverbindung durch Smart

Home, Nutzung von Streamingdiensten, Gaming, Home-Office, Telemedizin und vielem mehr steigt kontinuierlich – vor allem auch im privaten Bereich. Die aktuelle Technik über kupferbasierte Netze kommt stetig an ihre Grenzen. Immer mehr Datenmengen werden empfangen oder versendet. Lichtwellenleiter, also Glasfaser, sind hier die Technologie, die es möglich macht, auch hohe Datenmengen in Lichtgeschwindigkeit zu managen und das in kürzester Zeit. Zudem ist Glasfaser die digitale Infrastruktur mit dem geringsten Stromverbrauch. Mit dem Blick auf den Klimawandel, mit dem Willen, in vielen Lebensbereichen energieeffizienter zu werden, spricht alles für Glasfaser. Der Betrieb dieses Netzes ist wesentlich weniger störungsanfällig und benötigt weniger als die Hälfte der Energie, die zum Betrieb der Kupfernetze nötig ist.

Info zu den Ausbaukarten:

 

Die gelb markierten Gebieten werden ausgebaut. Die grün hinterlegten Bereiche profitieren bereits von einem Glasfaseranschluss.

Quelle: Stadtwerke Bielefeld GmbH

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